Du kennst das Gefühl. Der Wecker klingelt um sechs, du bist um halb sieben im Büro, und irgendwo zwischen dem dritten Meeting und der zwanzigsten ungelesenen Slack-Nachricht merkst du: Du funktionierst noch. Aber du lebst nicht mehr wirklich.
Sechzig Stunden pro Woche sind für viele Führungskräfte und Unternehmer keine Ausnahme mehr – sie sind der Takt, nach dem der Alltag läuft. Der Körper hält mit. Irgendwie. Aber die innere Reserve, diese tiefe Energie, die nicht aus dem nächsten Kaffee kommt, ist längst aufgebraucht.
Was bleibt, ist eine Art funktionale Erschöpfung: nach außen hin leistungsfähig, nach innen hohl.
